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  • AutorenbildSeewooggosler

Fasnachtsfreitag 09.02.2024

Am Freitagmorgen ging es im Meggi beim SchminkeTrinke auch schon weiter. Die müden Gesichter bekamen wieder Farbe und wir machten uns auf den Weg, aus dem Nebel auf den Menzberg. Bei wunderbarer Aussicht angekommen, gab es erstmal eine Verpflegung, bevor wir dann unser Ständli brachten. Bei so einem herzlichen Empfang, spielten wir auf Anfrage auch gerne eins-zwei Lieder mehr, bevor wir mit dem Car wieder nach Menznau reisten für unsere weiteren Ständlis. Pünktlich angekommen nahmen wir uns noch schnell die Zeit und probten nochmals die kleine Kneipe, damit wir für die weiteren Auftritte eine bessere Leistung zeigen konnten. Wobei man munkelt, dass das Wiederholen von Liedern, man sagt dem manchmal auch «proben», keine Besserung zeigen wird. Ob das wohl stimmt, werden wir in den nächsten Tagen bestimmt noch rausfinden. Genug geprobt gingen wir zu unserem alljährlichem Ständli beim Kneubühler. Da uns da nicht allzu viel Zeit blieb, machten wir uns kurz darauf direkt weiter ins Altersheim und gaben verteilt im Besucherbereich auch da unser Ständli. Hier hatten wir dann auch etwas Zeit und durften bei Speiss und Trank etwas verweilen, bevor wir uns auf dem Weg zum Gewerbe Rüdel machten. Auch hier gab es wieder das alljährliche Ständli beim Herger & Koch und danach die traditionelle Wurstgrillade. Gestärkt ging es dann, mit etwas Umwegen, nach Nottwil, wo wir direkt das Monsterkonzert hielten. Danach hatten wir Zeit, das Festgelände auszukundschaften, bis zu unserem Guggenbattle um 21.00 Uhr. Gegen die Räbedibäms aus Hofdere gab es ein geniales Battle. Was für eine Party auf der Bühne! Nach diesem erfolgreichen Auftritt ging es nicht nach «hende lenks» an die Bar, sondern «obe lenks» ins Sääli. Hier wurde gefeiert, getanzt und kistenweise Smirnoff getrunken, denn es wurde uns gesagt, die 10. Kiste soll gratis sein und das lassen sich die GoslerInnen nicht zweimal sagen, challenge accepted and completed.




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